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Kurztipp: Mit Bash neuste Datei(en) in einem Verzeichnis finden

Geschrieben am 31. März 2011 um 16:52 Uhr 2 Kommentare

In meinem Fall möchte ich den aktuellsten MySQL-Dump ermitteln.

ls -tl /var/backups/mysql/*.sql.gz|head -n1|awk '{print $8}'

Um z.B. die drei aktuellsten Dateien zu finden, verwendet man head -n3.

 

fremde & eigene WordPress-Plugins

Geschrieben am 3. Oktober 2007 um 3:38 Uhr Kein Kommentar

Der ganz aufmerksame Besucher wird festgestellt haben, dass es seit heute ein neuer Menü-Punkt unter dem Suchfeld erstrahlt “Plugins”.

Was sind Plugins?

Es handelt sich hierbei um zusätzliche Programmteile, die innerhalb von WordPress für neue Funktionen oder Arbeitsweisen sorgen. Sie verändern dabei nicht die Originaldateien von WordPress sondern werden dynamisch geladen und können über das Administration ein- und ausgeschaltet werden.

Pluginwut

Hat man erstmal den Sinn hinter und den Nutzen von Plugins verstanden, kann sich kaum noch halten – So viele Plugins, so wenig Zeit! ;-)

Es macht natürlich keinen Sinn, alle Plugins zu installieren, die einem in die Finger kommen, aber dennoch gibt es so einige Funktionen, die durch gute Plugins verbessert oder gänzlich nachgerüstet werden. Um die Suche im Dschungel der Plugins etwas zu erleichtern nutze ich für die Plugin-Seite eine angepasste Variante von “PluginsUsed”. Dieses Plugin erzeugt automatisiert eine Liste von allen derzeit aktivierten Plugins.

Nicht nur fremde Federn

Auf der angesprochenen Seite gibt es auch einen Link auf meine eigenen Plugins. Dies sind entweder Plugins, die ich selbst entwickelt habe oder Plugins, die ich in angepasster Funktion verwende und in Absprache mit dem Autor des Originals hier zur Verfügung stelle.

Ein erstes Plugin – erstellt von meiner einer – ist bereits verfügbar.

In loser Folge werde ich in Zukunft Plugins vorstellen – wenn es besondere Wünsche gibt, kann ich dies auch gern berücksichtigen.

Nun aber rein ins Vergnügen:

Apache2: Download von PHP-Files als Text zulassen

Geschrieben am 3. Oktober 2007 um 2:40 Uhr 6 Kommentare

Um php-Files innerhalb eines bestimmten Pfades statt der Ausführung sondern die Auslieferung als Download zu ermöglichen (z.B. für den WordPress-Downloadordner) muss man nur in das oberste Verzeichnis, welches dieses Verhalten zeigen soll, eine .htaccess-Datei mit folgendem Inhalt anlegen:

?View Code APACHE
# filename .htaccess (with dot!)
 
<FilesMatch "\.php$">
ForceType text/plain
</FilesMatch>

Der Download sollte ohne Neustart oder Reload des Apache-Webservers sofort funktionieren. Man kann es in diesem Fall auch nur als Viewer verwenden (allerdings ohne Syntax-Highlighting), denn der Browser zeigt die Datei direkt an.

Wer den Download erzwingen und die Anzeige im Browser vermeiden will, wählt statt des oben verwendeten Typs lieber:

?View Code APACHE
ForceType application/octetstream

Da es sich in dem Beispiel um einen regulären Ausdruck handelt, kann man es natürlich noch für vielfältig andere Formate und MIME-Typen verwenden.