Kurztipp: Mit Bash neuste Datei(en) in einem Verzeichnis finden
Geschrieben am 31. März 2011 um 16:52 Uhr 2 Kommentare
Ich blas Dir einen…
Geschrieben am 16. November 2007 um 11:45 Uhr Kein KommentarTut mir leid, Du hast sicher etwas anderes erwartet beim Lesen dieser Überschrift, aber ich muss Dich enttäuschen.
Forscher haben eine Steuerung entwickelt, die man mit “auf-den-Bildschirm-pusten” steuern kann. Ich versteh zwar ehrlich gesagt nicht, wer ernsthaft Interesse daran haben kann, den ganzen Tag seinem TFT einen zu blasen, aber ist ja schön, dass es sowas gibt.
Mehr hier: Cursorsteuerung: Blasen statt Mausbewegung @ Test+Technik – News | TecChannel.de
Ich wäre ja eher dafür, die Steuerung via Sprache voranzutreiben und endlich so robust zu machen, dass die Erkennung problemlos ohne Lernphase funktioniert, aber nein, da wird lieber eine BLASSTEUERUNG erfunden… man man man…
Vorratsdatenspeicherung: Die letzte Chance
Geschrieben am 13. November 2007 um 2:05 Uhr Kein KommentarDas trudelte gerade bei mir via Mail ein.
Sehr geehrte Teilnehmerin, sehr geehrter Teilnehmer, Sie haben sich als Teilnehmer/in an der Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsspeicherung von Verbindungsdaten angemeldet. Die Verfassungsbeschwerde kann eingereicht werden, sobald das Gesetz den Bundesrat passiert hat, vom Bundespräsidenten unterzeichnet worden ist und im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden ist. Damit ist im Laufe des Monats Dezember zu rechnen. Falls Sie sich bisher nur elektronisch registriert haben, die schriftliche Vollmacht aber noch nicht ausgedruckt, ausgefüllt, unterschrieben und abgeschickt haben, beachten Sie bitte, dass Registrierungen und Vollmachten nur noch bis zum 19.11.2007 (Poststempel) angenommen werden. Ausdrucken können Sie die erforderliche Vollmacht unter http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/52/70/ . Falls Sie nicht mehr wissen, ob Sie die schriftliche Vollmacht schon abgesandt haben, reichen Sie bitte eine (neue) Vollmacht ein. Wenn Doppel vorliegen, schadet das nicht. Leider können wir zurzeit noch nicht sagen, ob von einer bestimmten Person eine Vollmacht vorliegt oder nicht. Bitte sehen Sie daher von entsprechenden Anfragen ab. Wenn Sie Fragen haben, lesen Sie bitte die ausführlichen Informationen auf http://verfassungsbeschwerde.vorratsdatenspeicherung.de nach. Was Sie noch gegen die Vorratsdatenspeicherung unternehmen können, erfahren Sie auf http://www.vorratsdatenspeicherung.de/ . Mit freundlichem Gruß, Patrick Breyer Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung
Also: Jeder der noch nicht mitgemacht hat oder sich nicht sicher ist, sollte schnellstens die Unterlagen ausfüllen und absenden! Es geht um Eure Freiheit und Eure Grundrechte!
Aktion: Das Internet trägt schwarz
Geschrieben am 9. November 2007 um 2:29 Uhr 1 KommentarDaff hat mich mit seinem Artikel darauf hingewiesen, dass der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung zu einer quasi weltweiten Aktion aufgerufen hat: Das Internet soll schwarz gekleidet werden, um der Trauer um den Freiheitsverlust Ausdruck zu verleihen.
Da dieser Blog nun eh schon schwarz ist (was nicht heißt, dass ich ständig traurig bin), habe ich mal das Aktions-”Pagepeel” (also Eselsohr) auf die Seite gepackt (ganz rechts oben). Passend dazu gibt es Plakate, Banner und kleine Grafiken, mit denen man auf die Problematik aufmerksam machen kann. Beispiel:

Weiterhin kann man beim Arbeitskreis auch eine informative 5-Minuten-Info zur Vorratsdatenspeicherung finden, die man Interessierten und/ oder Unwissenden mal gern als Linktip zusenden kann.
Nun auch dort: Trojanisches Pferd für Macs
Geschrieben am 1. November 2007 um 14:16 Uhr Kein KommentarEndlich ist es soweit! Viele Mac-User können sich nun freuen, werden sie nun doch endlich für wichtig genug gehalten, dass extra für sie ein Trojanisches Pferd programmiert wurde.
Der Artikel auf Golem erklärt ausführlich was passiert und wie es passiert – eine Lösung wird hingegen nicht so richtig angeboten.
Mac-Angriff – Trojanisches Pferd auf Porno-Seiten – Golem.de
Der Angriff zeigt deutlich, dass es durchaus möglich ist, das viel sichere System auszuhebeln und es fast beliebig zu manipulieren. Auch wenn bisher dieser Trojaner nur auf Porno-Seiten auftauchte, würde er z.B. auf Fun-Seiten erheblich schneller Verbreitung finden, da die Nutzerbasis der Otto-Normal-Mac-User dort wohl größer ist. Mit der beschriebenen Installationsvariante als getarnter Quicktime-Codec könnte man eine Menge Leute reinlegen und infizieren.
Die Zeit in der Mac-User unbesorgt durch Netz surfen konnten ist wohl spätestens jetzt für immer vorbei. Mein Beileid und: Willkommen in der Windows-Welt!
Plädoyer für mehr Verschlüsselung
Geschrieben am 22. Oktober 2007 um 16:04 Uhr 24 KommentareNicht erst seit den Vorstößen der europäischen Innenminister, allen voran Herrn Schäuble, die informationelle Selbstbestimmung des Bürgers gegenüber dem Staat vollends aufzuheben, ist es eine gute Idee, sämtliche Informationen, die einem lieb und teuer sind, vor fremden Zugriff zu schützen.
Wenn man einmal bedenkt, welche Informationen tagtäglich ungeschützt und unbeglaubigt den Benutzer wechseln, kann einem schon ganz anders werden.
Über welche Bereiche des virtuellen Lebens spreche ich eigentlich?
weiterlesen…
Weltblick: Der Anfang vom Ende
Geschrieben am 2. Oktober 2007 um 12:37 Uhr 4 KommentareWer in Großbritanien seine Daten verschlüsselt ist von nun an per Gesetz gezwungen, nach richterlicher Anordnung den dazu passenden Schlüssel auszuhändigen.
Während dies zwar einerseits fröhlich stimmt, denn die Verschlüsselung scheint ohne Schlüssel auch für die britische Justiz nicht zu brechen zu sein, ist es natürlich wieder mal ein weiterer Schritt in den Überwachungsstaat.
Ich behaupte nicht, dass böse Menschen sich nicht Verschlüsselungsmechanismen bedienen (weswegen auch die Vorratsdatenspeicherung keinen Sinn macht), aber es gilt ja eigentlich noch immer der Grundsatz, dass
- wenn man unschuldig ist, man das Recht auf Privatsphäre hat und die Ermittler die Inhalte der Daten nichts angehen.
- wenn man schuldig ist, dass man sich nicht selbst belasten muss.
Diese Grundsätze werden in der EU immer weiter ausgehölt und aufgehoben, allen voran natürlich in GB bei Tony Blair, Bushs “best buddy” in der alten Welt.
Während die Vorratsdatenspeicherung die gesamte Bevölkerung unter Generalverdacht stellt (Jeder ist so lange schuldig bis die Daten ihn entlasten.) und eine nicht unerhebliche finanzielle Belastung für die ausführenden Unternehmen bedeutet und das o.g. Gesetz das Zeugnisverweigerungsrecht aushebelt, ist es wohl kein großer Schritt mehr zum Zentralserver der EU (oder der Welt) für sämtliche geheimen Schlüssel der, verordnet durch Gesetze, von jedem Programm und Nutzer stets aktuell gehalten werden muss.
Zum Aufhänger für diesen Artikel: Schlüsselübergabe oder Gefängnis @ Golem.de
Wie steht ihr dazu? Seid ihr eher der Meinung, dass dies gerechtfertigte Maßnahmen im Kampf gegen den Terror sind? Oder seid ihr der Meinung, dass die Führungen der westlichen Ländern versuchen eine Demokratie zu verteidigen, die sie mit ihren eigenen Gesetzen demontieren?
Microsoft spielt heimlich Updates ein
Geschrieben am 19. September 2007 um 11:46 Uhr 8 KommentareDa denkt man erst immer böse über ein Unternehmen und reift dann mit zunehmendem Alter zur Entscheidung, dass dies alles etwas Übertrieben ist und sich das Unternehmen sicherlich professionell verhält und dann passiert das:
Microsoft spielt heimlich Updates ein
Ich bin diesbezüglich voll und ganz der Meinung von Heise, denn wenn ich die Option “Nur benachrichtigen” einschalte, dann will ich auch, dass Windows/Microsoft das respektiert.
Diese Art Workarounds und “Abkürzungen”, der sich die Redmonder dort wieder mal betätigt haben sind wirklich kontraproduktiv: Ich weiß nun, dass MS jederzeit auf meinem System Software installieren kann.
Schafft das Vertrauen? Nein!
Bestärkt mich das darin, weiterhin den Update-Client regelmäßig nach Updates suchen zu lassen? Eher nicht.
Ich stelle mir auch gerade die Frage, was die Herren von MS bisher schon installiert haben und noch planen auf meinem System einzurichten…
Alles in allem bleibt ein ungutes Gefühl bei Windows und ein Strich mehr auf der laaaaaaangen Pro/Contra-Liste mit der Überschrift “Warum sollte ich Linux nutzen?”.
Skype down – hoch lebe die Unabhängigkeit
Geschrieben am 16. August 2007 um 18:58 Uhr 4 KommentareSeit Stunden versucht sich mein Skype-Client mit dem Netzwerk zu verbinden, aber scheitert jämmerlich. Habe die News aber nicht gecheckt, weil es in dem Moment für mich nicht so wichtig war. Nachdem mir aber jemand über ICQ schrieb, dass er auch Probleme hatte, dachte ich dann doch schon an ein größeres Problem seitens Skype. Der zugesandte Link machte das Ausmaß dann doch deutlich.
Wohl dem, der noch andere Kommunikationsmittel wie ICQ, MSN (würg) oder seit neuestem auch Steam Community (jetzt neu mit Voice-Chat, Multiuser-Chat usw.) hat. Und ich hab da auch noch von so einem Names “Telefon” gehört…
Ich finde es auf jeden Fall krass, dass soooo ein Unternehmen, wo ja auch ebay dahintersteht, solche Probleme bekommen kann. Wie kann das sein? Die müssten doch ganze Backupsysteme haben, um ihren (teilweise zahlenden) Kunden ein funktionierendes System bereitzustellen. Dort arbeiten wohl auch arme Admins, die sich mit diversen Anforderungen der Konzernspitze herumschlagen müssen.
EDIT: Seit ca. 3 Uhr (17. August 2007) ist mein Skype-Client wieder eingeloggt. Allerdings ist keiner mehr da, um es auszuprobieren… komisch.



